Jährliche Prüfung von Fluchttüren und Notausgängen in München
Fluchttüren, Notausgänge und elektrische Verriegelungen müssen im Ernstfall zuverlässig funktionieren. Wir prüfen Ihre Türen in München praxisgerecht, dokumentiert und unter Berücksichtigung relevanter Vorgaben wie ArbStättV, ASR A2.3, ASR A1.3, DIN EN 179, DIN EN 1125 sowie EltVTR, je nach Türart, Nutzung und technischer Ausführung.
- Mängel an Fluchttüren, Notausgängen und Flucht- und Rettungswegen frühzeitig erkennen
- Betreiberpflichten nachvollziehbar erfüllen und Prüfungen sauber dokumentieren
- Prüfung vor Ort für Unternehmen, Hausverwaltungen, öffentliche Einrichtungen und Sonderbauten in München

Die Patch Sicherheitstechnik GmbH ist Ihr Partner für die jährliche Prüfung von Fluchttüren

Unsere Leistungen
Wir unterstützen Sie bei der Prüfung von Fluchttüren, Notausgängen und elektrischen Verriegelungssystemen, damit Funktion, Zustand und Nachweise nachvollziehbar dokumentiert sind.
Prüfung der Fluchttüren und Notausgänge
Ihre Fluchttüren werden passend zur jeweiligen Türart und Nutzung geprüft. Dazu gehören unter anderem Funktion, Bedienbarkeit, Schließverhalten, Panik- oder Notausgangsbeschläge, Kennzeichnung, freie Begehbarkeit sowie erkennbare Mängel an sicherheitsrelevanten Bauteilen.
Prüfung elektrischer Verriegelungen
Bei elektrisch verriegelten Türen in Rettungswegen prüfen wir relevante Komponenten wie Fluchttürterminal, Nottaster, Verriegelung, Freigabe, Anzeigezustände und das Verhalten bei Störung oder Spannungsunterbrechung, soweit dies an der Anlage prüfbar ist.
Dokumentation, Mängel und Empfehlungen
Sie erhalten ein nachvollziehbares Prüfprotokoll mit geprüften Türen, Ergebnissen und festgestellten Mängeln. Bei Auffälligkeiten zeigen wir Ihnen verständlich auf, welche Maßnahmen technisch sinnvoll sind und unterstützen Sie bei Bedarf auch bei Reparatur, Austausch oder Nachrüstung geeigneter Komponenten.
Ihre Vorteile in der Zusammenarbeit mit uns
Direkte Betreuung
Sie haben einen festen Ansprechpartner für Termin, Rückfragen und nächste Schritte
Fachgerechte Prüfung
Ihre Fluchttüren werden passend zur Türart, Nutzung und vorhandenen Technik geprüft
Klare Dokumentation
Sie erhalten ein verständliches Prüfprotokoll mit Ergebnissen, Mängeln und Empfehlungen
Die Herausforderungen ohne regelmäßige Fluchttürprüfung
Defekte Notausgänge können im Ernstfall zum Risiko werden
Mängel an Fluchttüren bleiben oft unbemerkt
Fehlende Nachweise erschweren die Betreiberverantwortung
Unklare Zustände erschweren den ordnungsgemäßen Betrieb
Für wen ist die jährliche Prüfung von Fluchttüren unerlässlich?
Betreiber und Arbeitgeber
Überall dort, wo Flucht- und Rettungswege vorhanden sind, müssen Fluchttüren und Notausgänge zuverlässig nutzbar bleiben. Arbeitgeber und Betreiber sind dafür verantwortlich, dass Fluchtwege freigehalten, Sicherheitseinrichtungen funktionsfähig und erkennbare Mängel behoben werden. Eine regelmäßige Prüfung hilft, diese Verantwortung nachvollziehbar zu organisieren.
Hausverwaltungen und Eigentümer
Hausverwaltungen und Eigentümer tragen Verantwortung für gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie Treppenhäuser, Tiefgaragen, Technikräume, Gewerbeflächen oder gemischt genutzte Gebäude. Eine dokumentierte Prüfung schafft Klarheit über Zustand, Funktion und mögliche Mängel an Fluchttüren und Notausgängen.
Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und Sonderbauten
Die Prüfung ist nicht nur bei großen Gebäuden relevant. Auch eine einzelne Fluchttür muss im Ernstfall sicher funktionieren. Typische Einsatzbereiche sind Bürogebäude, Werkstätten, Lagerhallen, Schulen, Kitas, Kliniken, Verkaufsflächen, Versammlungsstätten, öffentliche Einrichtungen und Sonderbauten in München.
Schützen Sie Ihr Unternehmen in München: Kontaktieren Sie uns noch heute für ein unverbindliches Angebot zur Prüfung Ihrer Fluchttüren!
Vorteile

Nachweissicherheit verbessern
Eine dokumentierte Prüfung unterstützt Sie dabei, den Zustand Ihrer Fluchttüren und Notausgänge nachvollziehbar festzuhalten. Das ist besonders hilfreich für Betreiber, Arbeitgeber, Hausverwaltungen und Eigentümer, wenn interne Nachweise, Begehungen oder Abstimmungen mit Fachplanern und Behörden erforderlich werden.
Personenschutz unterstützen
Fluchttüren und Notausgänge sind ein wichtiger Bestandteil sicherer Flucht- und Rettungswege. Eine Prüfung hilft dabei, Mängel an Bedienbarkeit, Kennzeichnung, Beschlägen, Schließverhalten oder elektrischen Verriegelungen frühzeitig zu erkennen.
Betrieblich besser organisiert sein
Mit einer strukturierten Prüfung wissen Sie, welche Türen in Ordnung sind, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen als Nächstes sinnvoll sind. Das spart Abstimmungsaufwand und erleichtert die laufende Instandhaltung Ihrer sicherheitsrelevanten Türen.
So läuft unsere Prüfung von Fluchttüren in München ab
1
Terminvereinbarung und kurze Bestandsaufnahme
Wir stimmen mit Ihnen einen passenden Termin ab und klären vorab, welche Türen geprüft werden sollen. Wenn vorhanden, können Flucht- und Rettungspläne, Türlisten, Herstellerunterlagen oder vorhandene Prüfprotokolle berücksichtigt werden.
2
Prüfung direkt vor Ort
Vor Ort prüfen wir die relevanten Fluchttüren und Notausgänge entsprechend der vorhandenen Ausführung. Dazu gehören je nach Tür unter anderem Bedienbarkeit, Schließfunktion, freie Begehbarkeit, Kennzeichnung, Panik- oder Notausgangsbeschläge sowie elektrische Verriegelungen mit Nottaster oder Fluchttürterminal.
3
Prüfprotokoll und nächste Schritte
Nach der Prüfung erhalten Sie eine nachvollziehbare Dokumentation. Festgestellte Mängel werden klar benannt und auf Wunsch mit konkreten Empfehlungen zur Behebung ergänzt. So wissen Sie, welche Türen funktionsfähig sind und wo Handlungsbedarf besteht.
Häufig gestellte Fragen zur Prüfung von Fluchttüren in München
Welche Normen und Vorschriften sind bei Fluchttüren wichtig?
Relevant sein können je nach Gebäude und Türsituation unter anderem ArbStättV, ASR A2.3, ASR A1.3, DIN EN 179, DIN EN 1125, EltVTR/M-EltVTR, Herstellerangaben und Anforderungen an befähigte Personen. Welche Vorgaben konkret zu berücksichtigen sind, hängt von Nutzung, Türart, Gebäudesituation und technischer Ausführung ab.
Was ist der Unterschied zwischen DIN EN 179 und DIN EN 1125?
DIN EN 179 betrifft Notausgangsverschlüsse, typischerweise mit Drücker oder Stoßplatte, wenn Nutzer mit dem Gebäude und der Türbedienung vertraut sind. DIN EN 1125 betrifft Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange, wenn mit nicht ortsunkundigen Personen oder Paniksituationen zu rechnen ist.
Wann spielt die EltVTR eine Rolle?
Wer darf Fluchttüren prüfen?
Das hängt vom Prüfgegenstand ab. Für sicherheitsrelevante Prüfungen sollte eine fachkundige beziehungsweise zur Prüfung befähigte Person eingesetzt werden.
Was gehört in ein Prüfprotokoll für Fluchttüren?
Ein Prüfprotokoll sollte mindestens Standort und Türbezeichnung, Datum, Prüfer, geprüfte Komponenten, Prüfergebnis, festgestellte Mängel, empfohlene Maßnahmen und gegebenenfalls Hinweise auf Herstellerangaben oder besondere Türfunktionen enthalten. Bei elektrischen Verriegelungen sind zusätzlich Komponenten wie Nottaster, Verriegelung, Anzeigezustände und Freigabefunktion sinnvoll zu dokumentieren.
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Nehmen Sie Kontakt auf und klären Sie, wie die jährliche Prüfung Ihrer Fluchttüren sinnvoll umgesetzt werden kann.
Ihr Ansprechpartner
Niklas Zimmermann